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Fischertechnik Industrie 4.0 Simulation

Fabrik Simulation von fischertchnik

PANTOPIX intensiviert die Zusammenarbeit mit der Hochschule München und engagiert sich am Projekt „Fischertechnik Industrie 4.0 Simulation“.
Das Ziel: Formen der intelligenten Bereitstellung von Informationen in einen Showcase umsetzen.

Mit der Fischertechnik Modellfabrik lassen sich normalerweise Szenarien für die Industrie 4.0 simulieren. Die Fabriksimulation kann aber auch dabei helfen, Szenarien eines modernen Informationsmanagements durchzuspielen.

Gemeinsam mit verschiedenen Projektpartnern werden sukzessive verschiedene „Use Cases“ an einem kleinen, aber realitätsnahen Projekt „verprobt“. So erhalten einerseits die Studierenden der HMU einen Einblick in die verschiedenen Facetten der Informationserstellung und -bereitstellung. Andererseits zeigt die Simulation aber auch interessierten Firmenvertretern die verschiedenen Möglichkeiten auf – nicht nur in der Theorie, sondern am realen Objekt!

 
 

Informationen intelligent bereitstellen

Anhand einer Fabriksimulation erforscht die Hochschule München den praxisnahen Einsatz von Systemen für Content Management und Content Delivery. Wie lauten die ersten Ergebnisse und was lässt sich für die Technische Kommunikation ableiten?

Information medienneutral und systemherstellerunabhängig erfassen und verwalten, anschließend flexibel und intelligent über ein Portal den Benutzerinnen und Benutzern für Szenarien wie Bedienung oder Wartung bereitstellen – dieses (Wunsch-)Bild soll durch ein Component-Content-Management-System (CCMS) und ein Content-Delivery-Portal (CDP) Wirklichkeit werden. In einem Projekt des Studiengangs
Technische Redaktion und Kommunikation an der Hochschule München mit dem Projektpartner Pantopix GmbH & Co.KG haben wir dieses Szenario einer Prüfung unterzogen. Dabei haben wir neben konzeptionellen und systemtechnischen Aspektenauch die Frage behandelt, was es bedeutet, Information intelligent bereitzustellen.

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Informationen intelligent virtualisieren

Das Arbeiten mit der fischertechnik Industrie 4.0 Simulation geht in die zweite Runde. Lassen sich Informationen mit Augmented Reality und Virtual Reality intelligent bereitstellen? Worauf ist zu achten? Welchen Mehrwert liefern diese Technologien?

Sicherlich kommt Ihnen die fischertechnik Industrie 4.0 Simulation bekannt vor. Über diese Simulation haben wir vor einem Jahr erstmals berichtet. Sie dient im Studiengang Technische Redaktion und Kommunikation der Hochschule München dazu, zukünftigen Informationsmanagerinnen und -managern an einem kleinen, aber durchaus realitätsnahen Beispiel die verschiedenen Facetten der Technischen
Kommunikation zu vermitteln. So haben wir in einem ersten Schritt beispielsweise den praxisnahen Einsatz von Systemen für Content Management und Content Delivery auch mit Hilfe so genannter Wissensgraphen untersucht.

Inzwischen haben wir den Wissensgraphen um weitere Objekte und Relationen erweitert. Er enthält nun Informationen, die aus einem Ersatzteilkatalog importiert werden konnten. Um den Datenaustausch zwischen Content-Management-Systemen auf der einen und Content-Delivery-Portal auf der anderen Seite zu vereinfachen, haben wir unsere Informationsbausteine in iiRDS-Pakete umgewandelt und in einem iiRDS-fähigen Content-Delivery-Portal veröffentlicht. Des Weiteren haben wir erste Sensoren in die Anlage integriert, um Aspekte des Industrial
Internet of Things (IIoT) wie etwa situativ getriggerte Reparaturtätigkeiten oder die Warenhaltung zu simulieren.
Im zurückliegenden „Corona-Semester“ standen Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) im Fokus. Mit diesen Technologien beschäftigt sich der folgende Beitrag, zunächst mit den Grundprinzipien dieser beiden Technologien. Außerdem zeigen wir, welches Potenzial für die
intelligente Bereitstellung von Informationen Technologien wie AR und VR bieten. Anschließend erläutern wir die Vorgehensweise im Projekt und konzentrieren uns auf zentrale Aspekte des Informationsmanagements: Kann das Potenzial, das in AR und VR steckt, in die Praxis umgesetzt werden? Was ist einfach realisierbar? Welche Herausforderungen gilt es noch zu meistern? Und wie kann die Zukunft aussehen?

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Prof. Dr. Martin Ley
Senior Consultant

Team Prof. Dr. Martin Ley