UMSETZUNG
Systemeinführung und Integration für vernetzte Informationen
Wir führen Systeme ein und sorgen dafür, dass sie nahtlos zusammenspielen – damit Ihre Informationen durchgängig nutzbar sind.
Viele Unternehmen verfügen über moderne Redaktionssysteme, Serviceplattformen, PIM-Systeme und Content-Delivery-Portale oder möchten ein solches neu einführen. Jedes für sich zweifellos leistungsfähig. In der Praxis entstehen trotzdem Reibungsverluste, weil es keine integrierte Systemlandschaft gibt. Daten müssen mehrfach gepflegt werden. Informationen sind widersprüchlich oder nicht aktuell. Prozesse enden an Systemgrenzen und werden manuell fortgesetzt.
Vermeidbare Komplexität, verlorene Zeit und Entscheidungen, die auf unvollständigen Informationen beruhen sind die Folge. Hier setzen eine strategische Systemeinführung und ganzheitliche Systemintegration an.
Systemeinführung im Detail
Systeme zu einem Ganzen verbinden
Software einzuführen und in eine bestehende Systemlandschaft zu integrieren, betrifft viele Bereiche eines Unternehmens von der IT, über Fachabteilungen bis hin zu externen Dienstleistern.
Deshalb arbeiten wir transparent, mit klaren Ansprechpartnern und einem strukturierten Vorgehen. Wir binden relevante Stakeholder ein und sorgen für saubere Dokumentation und Wissenstransfer.
So behalten Sie jederzeit die Kontrolle über Ihre Systeme und bleiben handlungsfähig.
01Analyse und Zielklärung
Wir analysieren Ihre bestehende Systemlandschaft, relevante Prozesse und Datenflüsse. Gemeinsam mit Ihnen definieren wir, wie die neue Software eingeführt bzw. welche Systeme integriert werden sollen, welche Informationen benötigt werden und welche Ziele erreicht werden sollen.
02Integrationskonzept und Architektur
Auf dieser Basis entwickeln wir ein Integrationskonzept, das festlegt, wie Systeme miteinander kommunizieren, welche Schnittstellen benötigt werden und wie Daten strukturiert und gepflegt werden. Das Konzept ist technisch belastbar und fachlich nachvollziehbar.
03Implementierung und Systemintegration
Wir realisieren die definierten Schnittstellen, Datenflüsse und Automatisierungen. Dabei achten wir auf Stabilität, Sicherheit und Wartbarkeit. Bestehende Systeme bleiben nutzbar, neue Abhängigkeiten werden vermieden.
Besonderen Wert legen wir auf die User Acceptance. Dazu gehören Tests mit Key Usern, eine begleitete Pilotphase zur fachlichen und prozessualen Abnahme des Systems und die Einbindung der Anwender durch Feedbackschleifen. Das stellt eine hohe Akzeptanz und Nutzbarkeit der Systeme sicher.
04Datenmigration
Im Rahmen der Datenmigration werden bestehende Inhalte und Daten aus Altsystemen strukturiert analysiert, bereinigt und in das neue System überführt. Die Bestandsaufnahme und Quellsystemanalyse sowie das Entwickeln einer Migrationsstrategie bilden die Grundlage. Dabei wird auch beurteilt, ob eine automatisierte Migration gegenüber einem manuellen Vorteil bietet. Ziel ist, eine konsistente, vollständige und qualitativ hochwertige Datenbasis zum Systemstart zu schaffen.[
05Roll-out
Vor dem produktiven Einsatz prüfen wir neue Systeme und Integrationen. Das geschieht abgestimmt auf die laufenden Projekte, betroffenen Standorte und Nutzergruppen und berücksichtigt sowohl technische als auch organisatorische Anforderungen.
Change Management und Schulungen
Ein zentrales Element ist das begleitende Change Management. Durch eine klare und zielgerichtete Kommunikation werden Mitarbeitende frühzeitig informiert, eingebunden und auf die Nutzung neuer Software und Prozesse vorbereitet. Ein Kommunikationsplan definiert Inhalte, Formate und Zeitpunkte der relevanten Maßnahmen.
Begleitender Support
Während der Einführungsphase bieten wir einen Ramp-up-Support an. Dieser umfasst operative Unterstützung, die Beantwortung von Anwenderfragen sowie die schnelle Klärung von Problemen nach dem Go-live. Ziel ist ein stabiler Übergang in den Regelbetrieb und eine hohe Akzeptanz des Systems
Ergebnis
Ziele der Systemeinführung und Integration
Wir unterstützen Sie bei der vollständigen Einführung Ihrer passgenau konfigurierten neuen Software in Ihre Systemlandschaft, sodass sich alle Systeme optimal in Ihre täglichen Arbeitsabläufe einfügen und unmittelbar produktiv nutzbar sind.
Hohe Nutzerakteptanz und schnelle Einsatzbereitschaft
Nahtlose Integration und verlässliche Datenbasis
Zukunftssichere Lösung mit Weiterentwicklungspotenzial
Blick in die Praxis
PIM-System einführen: So geht’s von der Analyse bis zur Implementierung
Erfahren Sie in unserem Übersichtsartikel alles Wichtige zur Einführung eines Systems für das Produktinformationsmanagement in Ihre bestehende Systemlandschaft.
FAQ
Häufige Fragen zur Systemeinführung
Wie lange dauert die Einführung eines neuen Systems?
Eine Systemeinführung ist kein starres Projekt mit fixem Enddatum, sondern ein strukturierter Prozess. Je nach Umfang, Datenmenge und Anzahl der angebundenen Systeme dauert eine Einführung in der Regel mehrere Wochen bis Monate.
Wichtig ist dabei, dass die Arbeitsabläufe beim Kunden nicht unnötig gestört werden. Durch ein schrittweises, agiles Vorgehen können erste Funktionen oft früh produktiv genutzt werden, während weitere Anwendungsfälle parallel umgesetzt werden. So bleibt das Tagesgeschäft handlungsfähig und der Mehrwert des neuen Systems wird schnell spürbar.
Wie stellen wir sicher, dass alle Mitarbeitenden neue Software oder Prozesse effektiv nutzen?
Eine gute Softwareeinführung entlastet interne Teams, verhindert Reibungsverluste und sorgt dafür, dass das System praktisch funktioniert. Durch gezielte Schulungen, Trainingsunterlagen, User-Acceptance-Tests und begleitenden Support wird die Akzeptanz gefördert und die Nutzer fit für die neuen Prozesse gemacht.
Wie werden bestehende Daten aus Altsystemen übernommen?
Bei einer Datenmigration von Bestandsdaten werden diese zunächst analysiert, bereinigt und strukturiert aufbereitet. Anschließend werden sie über definierte Mappings und Transformationsregeln in das neue System migriert. Testmigrationen und Validierungen stellen sicher, dass die Daten vollständig, konsistent und fachlich korrekt übernommen werden.
Wie unterscheidet sich eine Systemeinführung von einer Systemintegration?
Bei einer Systemeinführung wird ein neues System im Unternehmen eingeführt und produktiv nutzbar gemacht. Im Fokus stehen Auswahl, Konfiguration, Anpassung und Schulung. Ziel ist, dass die neue Software stabil läuft und von den Anwendern genutzt werden kann.
Systemintegration setzt darüber hinaus an. Sie betrachtet nicht ein einzelnes System, sondern das Zusammenspiel aller relevanten Systeme. Ziel ist es, Daten, Prozesse und Schnittstellen so zu verbinden, dass durchgängige Abläufe entstehen und Informationen konsistent zur Verfügung stehen.
In der Praxis ist die Systemintegration meist Teil der Systemeinführung.
Ihre Frage ist nicht dabei?
Wir beantworten alle offenen Punkte gerne persönlich und unverbindlich.
Ansprechpartner
Unser Experte für Systemeinführung
Maximilian Gärber