24. Juni 2024
In der heutigen, sich schnell verändernden Welt der technischen Kommunikation stehen Organisationen unter wachsendem Druck, die Anforderungen neuer Technologien zu erfüllen. Auch wenn einige dieser Anforderungen sehr spezifisch sein mögen, bleiben die übergreifenden Erwartungen an die technische Dokumentation gleich: hohe Qualität, Nutzbarkeit in verschiedenen Kontexten und Systemen und eine kleine, modulare Struktur, die Flexibilität und Wiederverwendung ermöglicht.
Für viele bedeutet dies, dass sie ihren Content-Workflow überdenken und modernisieren müssen, indem sie sich von den traditionellen dokumentenbasierten Ansätzen wegbewegen und zu einer rationalisierten, themenbasierten Erstellung übergehen. Dies beinhaltet oft die Umstellung von großen Dokumenten auf modulare Topics und den Wechsel von Altsystemen zu DITA-basierten Systemen. Obwohl die Vorteile von DITA, wie Modularität, Wiederverwendung von Inhalten und effizientes Publizieren, weithin anerkannt sind, kann der Weg zur Migration komplex und schwierig sein.
In diesem Artikel werden anhand von zwei Fallstudien, die von PANTOPIX durchgeführt wurden, Einblicke in die Praxis gewährt und Lehren aus erfolgreichen Migrationsprojekten gezogen. Ziel ist es, den Unternehmen, die diesen Schritt in Erwägung ziehen, Klarheit zu verschaffen, den Prozess zu enträtseln und einen praktischen Fahrplan für den Übergang zu erstellen.
Lesen Sie die Fortsetzung des englischen Artikels „From Legacy Systems to DITA: Case Studies in Successful Migration“ über CIDM.
Über CIDM
Der Artikel wurde über CIDM veröffentlicht.
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Sofia Darie
Consultant | PANTOPIX
Karsten Schrempp